Mustersammlung

Februar 25, 2009

Muster sollen nun also zu Socken werden. Aber irgendwo müssen diese Muster ja auch herkommen. Neulich bei Weltbild gefunden, bestellt und für gut befunden: Das große Strickmuster Lexikon. Zu meiner Überraschung handelt es sich bei dem Buch um die Übersetzung der Harmony Guides Volume 2 und 3 (450 Knitting Stitches und 440 more Knitting Stitches), somit habe ich ein doppeltes Schnäppchen gemacht, denn die standen schon länger auf meiner Wunschliste bei Amazon.

Für StrickerInnen, die gerne Strickschriften lesen, ist dieses Buch allerdings gar nichts, denn die Muster sind alle in ausformulierter Darstellung mit Bild aufgeführt. Allerdings ist es kein Problem, die Formulierungen in Graphiken zu übersetzen. Ich kann auf die schematischen Darstellungen jedoch gut verzichten, denn ich stricke sowieso lieber nach den ausformulierten Anleitungen. Ich hatte es schon in der Schule nicht so mit graphischen Darstellungen… Die Auswahl an Mustern ist auf jeden Fall riesig und es sind wirklich schöne, sowohl schlichte, als auch komplizierte, Muster dabei. Da wird sich doch hoffentlich was für meine Socken finden…

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Muster zu Socken

Februar 25, 2009

Nicht, dass es nicht genug Anleitungen für die schönsten Socken gäbe, aber irgendwie juckt es mich in den Fingern, meine eigenen Socken zu kreieren. Allerdings kann man in meinem Fall wohl nicht von designen sprechen, denn eigentlich möchte ich nur Muster, die ich aus einer Mustersammlung habe oder die mir in den Weiten des Internets begegnen, sockentauglich machen.

Nun ist es in der Regel so, dass diese Muster meist in Reihen, nicht in Runden gestrickt werden. Bleibt die Frage, was dann im Fall der Socken mit den Rückreihen passiert, denn die gibt es ja in diesem Sinne nicht. Dank der netten Hinweise, die ich bereits auf Ravelry auf meine Frage bekam, war mir zumindest schon mal klar, dass ich die Rückreihen „umrechnen“ muss. Hörte sich einfach an, allerdings bin ich an meinem Vorhaben kläglich gescheitert. Nach 4 Versuchen habe ich am Wochenende entnervt aufgegeben. Heute, mit ein bisschen Abstand, habe ich mich der Sache nochmal angenommen. Und siehe da, was finde ich prompt im Internet? Eine ausführliche, verständliche Anleitung von Knitting Daily… Hätte die mir nicht schon am Wochenende über den Weg laufen können? Das hätte mir einige Nerven gespart… Aber jetzt steht meinem Vorhaben ja nichts mehr im Wege und ich weiß nun auch, woran ich am Wochenende gescheitert bin 😉


Carmen, bitte melden

Februar 10, 2009

Hallo Carmen,

du hast auf meine Antwort zu deinem Kommentar bezüglich der Spindolyn nicht mehr geantwortet. Leider kann ich dich über deine Mailadresse auch nicht erreichen. Falls du dies liest, melde dich doch nochmal bei mir, diesmal bitte mit einer Mailadresse, die funktioniert 😉


Ende. Aus. Vorbei.

Februar 10, 2009

Lange habe ich mit mir gehadert. Gestern bin ich nun endlich zu dem Schluss gekommen, dass meine Weste in Eigenkreation und ich keine gemeinsame Zukunft haben. Ausschlaggebend war das Buch Custom Knits von Wendy Bernard, das mir gezeigt hat, wie man Kleidungsstücke auf seinen Körper und Geschmack anpassen kann. Das habe ich bei der Weste, die zwischendurch schon zu einem Pullunder umgemodelt wurde, leider verpennt. Sie ist nicht tailliert und wirkt dadurch wie ein Sack. Außerdem ist sie zu lang geworden. Gottseidank hatte ich bis jetzt nur das Rückenteil fertig (noch etwas, das ich gelernt habe: in Zukunft werde ich solche Dinge in der Runde in einem Stück stricken), so dass sich die Ribbelei in Grenzen hielt.

So sieht sie also nun aus, meine Weste, die keine werden sollte.

Ribbelmonster

Das Garn (Savanna von Zitron)  ist auch schon wieder verplant. Daraus soll weiterhin ein Pullunder bzw. ein Top oder eine Weste werden. Diesmal jedoch an Schnitte und Muster aus Custom Knits angelehnt. Man darf gespannt sein.


Fetching

Februar 6, 2009

Eigentlich halte ich ja nicht so viel davon, das zu stricken, was der Rest der Strickgemeinde auch strickt. Oftmals sind das nämlich schlicht und einfach Dinge, die mir nicht gefallen. Anders bei den Fetching (oder auch beim Clapotis oder dem February Lady Sweater. Nur, dass ihr wisst, was euch erwartet ;o)). Die sind mir schon direkt am Anfang meiner Strickleidenschaft ins Auge gefallen.

Nun galt es also, sich an Zöpfen zu probieren. Und da kommen die Handstulpen ins Spiel. Ich denke, sie sind ein wunderbares Projekt, um zaghaft aber bestimmt Kontakt mit dem Stricken von Zöpfen aufzunehmen. Die Verzopfungen sind nicht kompliziert und bieten auch einer Verzopfungs-Anfängerin ein angemessenes Erfolgserlebnis.

Fetching

Gestrickt sind die Handwärmer genau nach Anleitung (zu finden auf Ravelry) aus etwas mehr als einem Knäuel Schoeller + Stahl Cornwall (ca. 100m/50g) in der Farbe Pastell. Passen tun sie auch ganz manierlich, lediglich die Daumen sind vom Umfang her etwas groß geraten. Trotzdem halten sie schön warm, das habe ich schon ausführlich getestet 😉

Fetching 2

Fetching 3